GEMEINSAM GOTTESDIENST FEIERN

23. Januar 2022

Icon St. Agnes

St. Agnes Angermund

Samstag
18:30 Uhr
Hochamt zum Patrozinium , anschl. Lichterprozession, der St. Agnes Chor singt (GGG)

Sonntag
11 Uhr
Familienmesse (GGG)

Katharinenkloster
9:15 Uhr
Hl. Messe

15:30 Uhr
Vesper

Schloss Heltorf
11:30 Uhr
Hl. Messe

Icon St. Lambertus

St. Lambertus Kalkum

Samstag
17 Uhr
Vorabendmesse (GGG)

Sonntag
9:30 Uhr
Familienmesse (GGG)

 

Icon St. Remigius

St. Remigius Wittlaer


Samstag
17 Uhr
Vorabendmesse (GGG)

Sonntag
9:30 Uhr
Familienmesse (GGG)
Kinderkirche St. Remigius (Kita Pastoratsweg 25)

 

Icon St. Suitbertus

St. Suitbertus Kaiserswerth


Sonntag
11 Uhr
Hochamt musikalisch gestaltet im Rahmen der „Winterlichen Orgelkonzerte“ mit dem Jugendchor St. Remigius Petra Verhoeven (Leitung und Sopran) und Alexander Herren (Orgel)

12 Uhr
Angelus Musik mit Jugendchor St. Remigius, unter der Leitung von Petra Verhoeven und Alexander Herren (Orgel)

18 Uhr
Hl. Messe

 

Für die mit „GGG“ gekennzeichneten Messen ist eine Impf-, Test- oder Genesungsbescheinigung erforderlich.

Bild: Friedbert Simon
In: Pfarrbriefservice.de

Sonntagsbrief

3. Sonntag im Jahreskreis, 23. Januar 2022

Lukas ist der Einzige unter den Evangelisten, der nach dem Vorbild antiker Historiker seinem Evangelium ein Vorwort voranstellt. In diesem kurzen Text lässt er erkennen, dass er der bisherigen Überlieferung der Worte und Taten Jesu sorgfältig nachgegangen ist und diese Quellen zu einem neuen Text zusammengestellt hat. Ob der von ihm im Vorwort genannte und offenbar bereits in der Lehre Jesu unterrichtete Adressat seiner Schrift, Theophilus (was „Gottesfreund“ bedeutet), eine konkrete historische Person war, ist nicht geklärt. Sicher aber schreibt Lukas sein Werk zur Intensivierung des Glaubens für ein größeres Publikum, an jeden „Freund Gottes“.

Auch an anderer Stelle weicht Lukas von den anderen Evangelisten ab: Anders als Markus und Matthäus schildert er den Beginn des Wirkens Jesu nicht mit einem zusammenfassenden, programmatischen Satz. Während Markus Jesus verkündigen lässt, dass die Zeit erfüllt und das Reich Gottes nahe sei und dass die Menschen umkehren und an das Evangelium glauben sollen (Mk 1,15), schildert Lukas, der „Erzähler“ unter den Evangelisten, das erste Auftreten Jesu in dessen Heimatstadt Nazaret durch eine Erzählung. Lukas lässt Jesus im Synagogengottesdienst eine Stelle des Propheten Jesaja vorlesen, in der es heißt: Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe (Lk 4,18). Dadurch dass Jesus den Menschen im Anschluss an die Lesung darlegt, dass sich dieses Schriftwort „heute“ erfüllt habe, macht er klar, dass er selbst der Gesalbte, der Christus, der Messias ist, der – von Gott gesandt – den Armen eine gute Nachricht, das Evangelium, bringt. Nach der lukanischen Darstellung erfüllt sich in Jesus die Hoffnung Israels auf das Kommen des Messias. Jesus ist derjenige, der im eschatologischen „Heute“ den Menschen die Gnade Gottes zusagt, der den Armen eine frohe Botschaft verkündet. Nach Lukas bricht also mit Jesus eine Zeit an, die geprägt ist von göttlicher Befreiung und Heil – ein Heil, das dann in den folgenden Heilungen in Kafarnaum (Lk 4,31 – 41) konkrete Wirklichkeit wird.

 Beate Kirfel
Pastoralreferentin

Impfaktion

 

der Katholischen Kirche Düsseldorf, der Stadt Düsseldorf sowie des Caritasverbandes Düsseldorf in allen 15 Seelsorgebereichen Düsseldorfs

 

Freitag, 21. Januar 2022
von 10 bis 17:30 Uhr

St. Suitbertus
Kaiserswerth, Stiftsplatz 6

Weitere Informationen und alle anderen Termine finden Sie hier.