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GEMEINSAM GOTTESDIENST FEIERN

1. Advent, 29. November 2020

Icon St. Agnes

St. Agnes Angermund

Samstag, 18:30 Uhr
Vorabendmesse

11 Uhr
Familienmesse

Kloster St. Katharina
9:15 Uhr
Hl. Messe

Schloss Heltorf
11:30 Uhr
Hl. Messe

Icon St. Lambertus

St. Lambertus Kalkum

Samstag, 17 Uhr
Vorabendmesse

9:30 Uhr
Familienmesse mit Carlos Crespo, Horn

Icon St. Remigius

St. Remigius Wittlaer

Samstag, 17 Uhr
Vorabendmesse

9:30 Uhr
Hl. Messe

12:30 Uhr
Familienmesse

 

Icon St. Suitbertus

St. Suitbertus Kaiserswerth

8:30 Uhr
Hl. Messe

11 Uhr
Hl. Messe mit Firmung (nur für Firmlinge und ihre Gäste)

15 Uhr
Hl. Messe mit Firmung (nur für Firmlinge und ihre Gäste)

18 Uhr
Hl. Messe als „Rorate“-Messe bei Kerzenlicht mit Carlos Crespo, Horn

Sonntagsbrief | 1. Advent, 29. November 2020

Nach der Kommunion

Nach der Kommunionspendung werden die übriggebliebenen Hostien in den Tabernakel gebracht. Das Wort Christi in der Wandlung ist so mächtig, es kann nicht zurückgenommen werden. In der verwandelten Hostie bleit Christus gegenwärtig. Es ist ein tröstender Gedanke, dass in unseren Kirchen, die aus diesem Grunde tagsüber geöffnet sind, Christus uns im Sakrament Tag und Nacht so nahe ist. Unsere Gemeinde ist nicht allein – der Herr ist WIRKLICH immer in ihrer Mitte.

Dann reinigt der Priester die Patene (Hostienschale) und den Kelch. Wenn ich das, was in der Wandlung geschieht, ernstnehme, werde ich darauf bedacht sein, dass auch mit kleinen Partikeln der Hostie oder des Weines achtsam umgegangen wird.

Während der Reinigung betet der Priester leise: „Was wir mit dem Mund empfangen haben, Herr, das lass uns mit reinem Herzen aufnehmen. Und diese zeitliche Speise werde uns zur Arznei der Unsterblichkeit.“

Die Kommunion verbindet unsere Seele und unseren Leib mit dem Auferstandenen. Deshalb ist sie ein Vorgeschmack des ewigen Lebens. Sie ist insofern eine adventliche Speise, indem sie uns im Sakrament schon jetzt das Kommende / den Kommenden erleben lässt. Sie ist das Mittel, unser irdisch-vergängliches Leben mehr und mehr in  himmlisch-unvergängliches zu verwandeln – Arznei der Unsterblichkeit.   

Der hl. Augustinus hörte einmal eine Stimme, die zu ihm sprach: „Ich bin die Speise der Starken! Wachse und iss mich! Du wirst mich nicht in dich verwandeln wie eine leibliche Speise, sondern du wirst in mich verwandelt werden.“

Einen schönen 1. Advent wünscht Ihnen
Ihr Pastor Oliver Dregger